„Sichere Wege für ein lebendiges Oyten“
Du kennst bestimmt diesen Moment, wenn du morgens durch Oyten läufst oder fährst und denkst: „Das könnte hier eigentlich viel sicherer sein…“
Genau da setzt mein Thema an.
Ich sehe das so:
Mobilität ist nicht nur ein Wort aus irgendwelchen Konzeptpapieren. Es geht um unseren Alltag. Um den Weg zur Schule, ums schnelle Brötchenholen, ums abendliche Spazierengehen, wenn es langsam dunkel wird. Und ganz ehrlich – viele Stellen in Oyten fühlen sich einfach nicht gut an. Man merkt sofort: Da muss was passieren.
Meine Haltung ist klar:
„Sicher, nachhaltig und gut angebunden – Mobilität, die zu Oyten passt.“
Was ich damit meine?
Wir brauchen Wege, auf denen sich jede*r sicher fühlt.
Nicht irgendwann. Jetzt.
- Gute Radwege, die nicht nur „irgendwie reichen“, sondern wirklich einladen, das Rad zu nehmen.
- Sichere Übergänge, die Fußgänger nicht zu Mutproben zwingen.
- Tempo 30 da, wo Kinder oder Senioren unterwegs sind – ohne Diskussion.
- Mehr Licht am Abend, damit man Wege nicht meidet, nur weil es dunkel wird.
Wenn wir wollen, dass Oyten ein Ort bleibt, an dem Familien gerne leben und sich Menschen wohlfühlen, dann müssen wir genau hier anpacken. Schritt für Schritt. Straße für Straße.
Und ich sage dir:
Ich will das nicht im stillen Kämmerchen entscheiden. Sondern mit dir.
Lass uns gemeinsam ein sicheres Oyten bauen.
Wenn du gefährliche Stellen kennst oder dir etwas Sorge macht — sag mir Bescheid. Schreib mir, sprich mich an. Diese Hinweise sind Gold wert, weil du jeden Tag hier unterwegs bist und genau weißt, wo’s hakt.
Egal, ob du zu Fuß, mit dem Rad oder als Familie unterwegs bist, ich möchte, dass du dich in Oyten wohlfühlst. Deine Stimme hat Gewicht! Teile mir mit, welche Straßen oder Kreuzungen du für besonders gefährlich halten. Zusammen erhöhen wir die Sicherheit in Oyten.
Mitmachen: Teile mir deine Ideen und Vorschläge – ich freue mich auf den Austausch!

