Ein Zuhause bedeutet mehr als nur ein Dach über dem Kopf. Es ist der Ort, an dem wir uns geborgen fühlen, unsere Kinder erziehen, Freundschaften leben und das Leben genießen.
Wohnen in Oyten – bezahlbar, nahbar, für alle.
Du kennst das Gefühl bestimmt: Man sucht ein Zuhause, das wirklich passt und merkt plötzlich, wie schwer man so etwas in Oyten findet. Die Mieten steigen und Grundstücke verschwinden vom Markt. Jede Lebensphase hat eigene Bedürfnisse: Familien brauchen Platz, Senioren benötigen Barrierefreiheit. Singles wollen kleine Wohneinheiten. Alle brauchen bezahlbaren Wohnraum, besonders Alleinerziehende.
Wohnen darf nicht zum Luxus werden. Punkt.
Und genau deshalb sage ich ganz klar:
Oyten soll ein Ort bleiben, an dem wir alle leben können – egal in welchem Alter und welcher Lebenssituation: bezahlbar, lebenswert, nachhaltig.
Wie wir dorthin kommen? So sehe ich das:
1. Quartiere für alle Generationen
Ich will Wohngebiete schaffen, die wirklich Vielfalt möglich machen:
Einfamilienhäuser, moderne Mehrfamilienhäuser, seniorengerechte Wohnungen – alles in einem stimmigen Mix.
Nicht jeder braucht das Gleiche. Aber jeder braucht etwas Passendes.
2. Bezahlbarkeit schützen
Um die Preise für Wohnraum erschwinglich zu halten, setze ich auf:
- Zusammenarbeit mit Wohnbaugesellschaften, -genossenschaften und Investoren
- Eine kluge Nutzung von Förderprogrammen
- Eine Bodenpolitik, die langfristig ausgelegt ist und nicht kurzfristig kassiert
So entsteht Wohnraum, den sich normale Menschen leisten können – Miete wie Eigentum.
3. Lebensqualität überall mitdenken
Ein Zuhause endet nicht an der Wohnungstür.
Deshalb gehören für mich dazu:
Grünflächen, Spielplätze, sichere Wege, gute Anbindung an Nahversorger und Bus & Bahn – plus moderne Energie- und Mobilitätslösungen.
Damit das Leben nicht nur funktioniert, sondern sich gut anfühlt.
4. Orte für Gemeinschaft
Ein Dorf lebt nicht von Straßen – sondern von Menschen.
Und neue Orte schaffen, die das Herz wärmen: ein Senioren-Café, gemeinsame Aktionen wie „Kaffee mit Kids“, ein Tablet-Treff oder digitale Patenschaften – der „digitale Enkel“. Außerdem will ich Mikro-Events überall im Ort stattfinden lassen, damit Begegnung nicht auf Termine wartet.
Zusätzlich bin ich für echte Alltagsunterstützung durch Besuchs- und Begleitdienste, weil Nähe im Alltag beginnt.
Mein Ziel: Oyten soll sich entwickeln, aber auch gemeinsam mit seinen Bewohnern prosperieren – durch Wohnraum, der bezahlbar ist und Lebensqualität schafft. Für Familien, für ältere Menschen, für jeden, der hier lebt oder leben möchte.

